Die Standards der IKH

Den Mitgliedseinrichtungen der IKH-SH e.V. ist es ein besonderes Anliegen, pädagogische Standards in ihren Einrichtungen anzustreben und einzuhalten.

Neben ihrem Leitbild hat die IKH daher Leit-Prinzipien für ihre Arbeit formuliert, auf die sich die Pädagogen der IKH geeinigt haben. Diese Standards, veröffentlicht im März 2006 als INFO-Sonderheft, beschreiben, welche Vorgehensweise in der beruflichen Tätigkeit der Pädagogen allgemein für akzeptabel bzw. inakzeptabel gehalten wird.

Grundlage für die IKH-Standards sind Standards, die die schottische Regierung im Jahr 2002 verabschiedet und publiziert hat (National Care Standards). Sie beschreiben, was ein Kind oder ein junger Mensch in einer schottischen Einrichtung für Kinder und junge Menschen vom Leistungserbringer erwarten darf.

Unter dem Titel »Nationale Standards für Kinder- und Jugendheime in Schottland« liegen diese Standards auch in einer deutschen Übersetzung vor (veröffentlicht vom Paritätischen Wohlfahrtsverband, als Download zugänglich unter Nationale Standards.pdf / Das Original der Standards ist erhältlich als: Scottish Executive (ED.): National care standards – care homes for children and young people, Edinburgh 2002 ( ISBN: 0-7559-0411-7) ).

Aus Sicht der IKH sind die »National Care Standards« besonders geeignet, das IKH-Verfahren zur Qualitätsentwicklung zu ergänzen und zu erweitern. Das IKH-Ressort Qualitätsmanagement hat aus diesem Grund im Jahr 2005 die »National Care Standards« umfangreich modifiziert und ergänzt, um die Eigenheiten, Leistungen und Besonderheiten der »Kleinen Heime« in den Standards angemessen zum Ausdruck zu bringen.

Das Ergebnis dieser Arbeit ist eine IKH-Fassung, in der insgesamt 20 Standards unter den 3 Schwerpunktthemen

  • Der Beginn deines Aufenthalts (Standards 1-7)
  • Deine Lebensführung (Standards 8-17)
  • Deine Meinung ist wichtig (Standards 18-20)

zusammengefasst sind. Sie beschreiben den Weg des Kindes oder des Jugendlichen durch die Einrichtung und werden – wie im schottischen Original – konsequent aus der Perspektive des Kindes oder Jugendlichen heraus formuliert.

Unsere Partner

Wir arbeiten sehr eng mit unseren Kooperationspartnern zusammen.

Unsere 5 Grundsätze

Haltung, Beziehung, Transparenz, Qualitätsentwicklung, Dialog

Verpflichtende berufliche Ethik:

Leitbild der IKH

Grundlagen der IKH

Lernende Organisation, basisdemokratisch und viel Engagement

Solide Struktur der IKH

Die Vereinsstruktur